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    <title>Some Midnight Kissin´ : Rubrik:Emo</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>probiotic</dc:publisher>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-28T22:44:56Z</dc:date>
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    <title>Some Midnight Kissin´</title>
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  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/5849295/">
    <title>also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die musik tanz mit meinen blutkörperchen einen tango....</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/5849295/</link>
    <description>also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die musik tanz mit meinen blutkörperchen einen tango. und wir verschmelzen alle zu schwingungen. wenn das herz kurz vor dem explodieren ist und so fest gegen die brust drückt, dann ist es richtig. die adern sin erfüllt von klängen und frequenzen und gefühlen und wir verschmelzen. verschmelzen mit allem. mit hier und jetzt und dort und irgendwann. und alles ist auf einmal. und du sitzt da nd weinst, weil es so schön ist. weil es dir das gefühl gibt am leben zu sein. weil es dir die kehle zuschnürt und die lungen zusammendrückt. und die einzige person die das fehlende teiil von dir zu sein scheint nicht da ist. und vermutlich nie wieder da seiin wird. &lt;br /&gt;
weil das leben so grausam ist und infolgedessen so schön. und deine tränen schmecken noch genauso wie damals, damals als du genau dasselbe gefühlt hast aber das andere gedacht. &lt;br /&gt;
und alles zerreist dich. du willst mehr und mehr und immer mehr und weißt dass du es nicht ertragen würdest. dass es dich in stücke reissen würde wenn du mehr bekommst. dass es nicht geht und es der abschluss ist. aber irgendwo hoffst du dass es eine fortsetzung gibt.</description>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:subject>Emo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 probiotic</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-28T22:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/entlieben/">
    <title>entlieben</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/entlieben/</link>
    <description>und auf einmal war es vorbei. und der kopf leer und frei. und wieder so viel platz im herzen.&lt;br /&gt;
in dem moment tat es nichteinmal weh. weil man es geahnt hatte. irgenwo tief im inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und jetzt?</description>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:subject>Emo</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-18T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/getanztgetrunkenverloren/">
    <title>&lt;b&gt;&lt;i&gt;das böse fiese leben erdrückt uns. &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/getanztgetrunkenverloren/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;i&gt;das böse fiese leben erdrückt uns. &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und tanzentanzentanzen. bis man nichts mehr sieht. und nichts mehr hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;es ist auch nur die angst, die bellt, wenn ein königreich zerfällt&lt;br /&gt;
in ziemlich genau zwei gleich grosse teile. past und present future &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
solange bis man sich nicht mehr sicher ist was man fühlt. und ob man fühlt. &lt;br /&gt;
bis zu diesem durcheinander. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;und selbstmitleid für alle. jeder bringt sich selbst nach haus&lt;br /&gt;
und fast vernünftig aber raus. &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und trinken natürlich. viel trinken. auf den alkohol versteht sich, nicht auf die liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;das gegenteil von gut ist gut gemeint &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und unterdrücken. bis es weh tut. &lt;br /&gt;
hauptsache nicht hinschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;weil wir bleiben wie wir waren und &quot;feuer frei und weiteratmen&quot;&lt;br /&gt;
das gute wissen ist nicht billig&lt;br /&gt;
zwischen &quot;...glaub ich nicht...&quot; und &quot;...will ich...&quot; &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vielleicht sogar doch noch erkennen. was besser ungewusst geblieben wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ist man jetzt wo man nicht mehr high ist, froh dass es vorbei ist ? &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0tYNwhobr8E&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0tYNwhobr8E&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:subject>Emo</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-22T22:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/5264826/">
    <title>wie ich sie hasse. diese verlogene schlampe.  die hoffnung.</title>
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    <description>wie ich sie hasse. diese verlogene schlampe.  die hoffnung.</description>
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    <dc:subject>Emo</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-18T22:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/5120345/">
    <title>In Anticipation of Your Suicide</title>
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    <description>und wir machen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis wir glücklich auf der erde kriechen, denn tiefer kann man nicht sinken. und jeden morgen spucken wir unsere leber aus. stückchenweise. bis das herz endlich explodiert. weil es zu groß geworden ist für die brust.&lt;br /&gt;
dann sind wir glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und es wird nie wieder kalt sein.</description>
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    <dc:subject>Emo</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-12T23:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/4632203/">
    <title>again and again and again</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/4632203/</link>
    <description>seit freitag nur 8 stunden geschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und es geht immernoch nicht. wie immer zu viele gedanken. zuviele möglichkeiten, die es durchzuspielen gibt. &lt;br /&gt;
und ich weiß doch genau dass ich es lassen sollte. es wid doch sowieso ganz anders enden. &lt;br /&gt;
noch 3 stunden bis der wecker klingel. hätte der tag 48 stunden wäre alles besser. ganz bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er kann wirklich gut singen, beim gitarrespielen. so als ob er gerade neben mir steht. und ich singe mit. ausnahmsweise. nur weil gerade niemand hier ist.</description>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:subject>Emo</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-21T02:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/4451914/">
    <title>Never Seen The Light Of Day</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/4451914/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
She knows that if she ever breaks free&lt;br /&gt;
that she will never see the light of day&lt;br /&gt;
shes been blinded by the stars and dreams she craved&lt;br /&gt;
and if they ever let her go&lt;br /&gt;
She still be bound to all her fears&lt;br /&gt;
and all the medicine they forced her to take&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On and on and on she goes&lt;br /&gt;
on and on and on she goes&lt;br /&gt;
but she will never ever ever find love&lt;br /&gt;
unless she takes on a fight&lt;br /&gt;
along with the northern light&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They found her in the basement facing east&lt;br /&gt;
howling wolves and inhailing beast&lt;br /&gt;
Were strangling every little dream she had in there&lt;br /&gt;
and if she ever finds her way&lt;br /&gt;
they will haunt her through the day&lt;br /&gt;
until she breaks and then becomes one of them, cause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On and on..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yeah..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On and on.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
She knows&lt;br /&gt;
that if she ever let go&lt;br /&gt;
she will only loose her soul&lt;br /&gt;
theres no way out of this hell. Yeah&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;mando diao.&lt;/strike&gt;</description>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:subject>Emo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 probiotic</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-15T20:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/4422629/">
    <title>listen, please.</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/4422629/</link>
    <description>&lt;cite&gt;True, I talk of dreams,&lt;br /&gt;
Which are the children of an idle brain,&lt;br /&gt;
Begot of nothing but vain fantasy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- William Shakespeare, Romeo and Juliet&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann werde ich dir für dein Lächeln heute danken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[und es war nicht mehr so kalt im Regen. &lt;br /&gt;
es war Frühling und die Vögel sangen für uns beide.&lt;br /&gt;
doch nur ich hörte sie.]</description>
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    <dc:subject>Emo</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-07T20:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/4282461/">
    <title>Schubladendenken</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/4282461/</link>
    <description>Es ist normal Vorurteile zu haben. Jeder hat sie. Vielleicht nicht lange, aber lang genug um ein falsches Bild von jemandem zu bekommen. Vorurteile sind hilfreich, sie machen das Leben viel einfacher und bequemer. Sie sind nicht schlecht.&lt;br /&gt;
Ich mag Vorurteile. Ich mag es Menschen zu beurteilen ohne ein Wort mit ihnen gewechselt zu haben. Es ist wie ein Spiel, bei dem man nicht verlieren kann. Entweder die Vorurteile sind richtig oder sie sind falsch. Beides ist ok. Vorurteile kann man ändern.&lt;br /&gt;
Und wenn ein Mensch keine Vorurteile hat? Kein Interesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im Grunde genommen alle gleich. Wir möchten anderen gefallen. Wir kaufen teure Klamotten, machen Diäten, waschen uns die Haare und benutzen Gesichtcremes. Wir machen es nicht für uns selbst -wir müssen uns ja nicht immer anschauen- sondern für andere. Um gesehen zu werden. Um Interesse zu wecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn jemand einfach keine Vorurteile hat?</description>
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    <dc:subject>Emo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 probiotic</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-21T22:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/4223117/">
    <title>It&apos;s the beginning of the end, the car went up the hill,&lt;br /&gt;
And disappeared...</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/4223117/</link>
    <description>It&apos;s the beginning of the end, the car went up the hill,&lt;br /&gt;
And disappeared around the bend,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und alles ist wieder ok</description>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:subject>Emo</dc:subject>
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    <dc:date>2007-09-02T21:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/3810266/">
    <title>passionen.</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/3810266/</link>
    <description>wenn ich ihn treffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;wie kannst du da einfach so dastehen als ob nichts gewesen wäre? wie kannst du mich so ganz normal anlächeln? hast du denn gar kein herz? weißt du wie sehr es mich verletzt? du bist so ein verdammtes arschloch. denkst du kannst jede haben. hast mich einfach ausgenutzt, einfach so.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn er mich dann anlächelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;nutz mich aus. bitte, bitte nutz mich aus.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
langsam denke ich dass es meine leidenschaft ist ausgenutzt zu werden.</description>
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    <dc:subject>Emo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 probiotic</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-06T19:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/3796444/">
    <title>warum mache ich immer, und zwar wirklich immer genau das wovon ich weiß dass es falsch...</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/3796444/</link>
    <description>warum mache ich immer, und zwar wirklich immer genau das wovon ich weiß dass es falsch ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zwar mit einer solchen überzeugung, dass ich auch die unzählbaren unethischen contras vergesse, nur für ein einziges lächerliches pro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love&apos;s an excuse to get hurt&lt;br /&gt;
And to hurt&lt;br /&gt;
Do you like to hurt?&lt;br /&gt;
I do, I do&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Then hurt me.</description>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:subject>Emo</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-03T08:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/3745860/">
    <title>und ich denk &quot;hey, besser könnts nicht sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles...</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/3745860/</link>
    <description>und ich denk &quot;hey, besser könnts nicht sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles runtergeschluckt und verdaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und am morgen danach wieder ausgekotzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Because what is simple in the moonlight | By the morning never is.]</description>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:subject>Emo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 probiotic</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-19T17:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/3493805/">
    <title>are you gonna be my girl?</title>
    <link>http://emotional.twoday.net/stories/3493805/</link>
    <description>wir gehen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu diesem einen Moment, am Freitag vor einer Woche. Zu dem einen Augenblick, der mich gefangen hat. Und zwar so richtig. So, dass ich mich jederzeit an jedes Detail erinnern könnte.&lt;br /&gt;
Es waren nicht mehr als zwanzig Leute da, vor der Bühne. Sie tanzten, und sprangen, und sangen mit. Und ich stand da. Inmitten von diesem ganzen rumgeschubse und rumgehopse, zwischen den ganzen möchte-gern-britpopern und den emo-kids und hörte nur seine Stimme. Alle anderen waren nicht da. Nur er und ich. Und er sang den einzigen Song von Jet den ich jemals gehört habe. Und ich war verwirrt und glücklich und verzweifelt und verliebt und sogar einbisschen enttäuscht, weil ich mich nie richtig mit ihm unterhalten habe, obwohl er seit zwei Jahren in meiner Stufe ist, ja sogar in meiner Klasse, und zwar direkt eine reihe hinter mir. Und als er diesen einen Satz sang, war es mir egal, dass er auch zu diesen möchte-gern-britpopern gehört und ja eigentlich nur mainstream ist, es war mir egal, dass er mich nie leiden konnte und dass er skaterklamotten trägt obwohl er kein Skater ist. Ich dachte nur ja, klar, jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Are you gonna be my girl?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sprach diesen Satz aus, wie ihn kein anderer hätte aussprechen können. Mit dem richtigen Gefühl, mit der richtigen Betonung, mit dem richtigen Blick. Und er schaute mich an. Und ich fühlte mich so gefangen von der live Musik, von der Atmosphäre, von ihm, dass ich nur noch die Musik schmeckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich merkte erst während dem nächsten Song, dass ich geheult hatte und, dass ich mich in seine Stimme verliebt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bei dem Auftritt einer Schulband.&lt;br /&gt;
Und es ist mir kein bisschen peinlich.</description>
    <dc:creator>probiotic</dc:creator>
    <dc:subject>Emo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 probiotic</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-29T17:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://emotional.twoday.net/stories/3372564/">
    <title>Bildschirmschoner</title>
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    <description>Langsam läuft der Satz über meinen Computerbildschirm. Pinkfarbene Schrift auf rotem Hintergrund, Arial, zehn Punkt. Ich schaue dem Satz zu. Von rechts nach links gleitet er über den Schirm, er ist mein Bildschirmschoner.Die Sonne scheint. Durch das Eckfenster meines Zimmers fällt weißes Herbstlicht auf das Parkett, auf meine Hand. Ich sitze in meinem Zimmer. Vor dem Fenster öffnet sich ein Platz, an dessen Ende ein Hochhaus aus den Siebzigern steht. Wie ein Fremdkörper wirkt es zwischen all den weiß getünchten Altbauten mit ihrem Stuck und den Balkonen. Ich mag das Hochhaus. Steil ragt es in den Himmel, ein betongraues Bollwerk gegen irgendwas. Ich denke an Felix und seine weichen Lippen und dass ich ihn gern küssen möchte. Der Gedanke sticht in meinem Magen. Das ist die Sehnsucht. Seit fünf Monaten lebt die Sehnsucht in mir wie ein Parasit. Manchmal steigt sie mir in die Kehle und nimmt mir die Luft zum Atmen. Vor fünf Monaten ging Felix nach New York, an ein Theater, um dort Musik zu machen. Ich blieb zurück in meinem Zimmer in dem alten Haus, vor dem das Hochhaus steht und begann mit meiner Magisterarbeit. Mir blieb nichts anderes zu tun. Geld für New York habe ich nicht. Seitdem ich diese Arbeit schreibe, ist mein Leben ruhig geworden. Ich schaue das Hochhaus an, das Bollwerk, das vor meinem Fenster steht und mir die Weitsicht nimmt, als wollte es ein Zeichen sein für die Enge meiner Welt. Ich denke an Felix Augen, an seinen Geruch, die Küsse. Wie wir auf der Matratze liegen, in seinem gelb getünchten Zimmer, das Licht weich und orange. Wir hören alte Blondie-Songs und dösen zwischen Plattenstapeln. Ich denke daran, wie er mir über den Weg lief, abends beim Ausgehen, und ich ihm hinterher, an die Bar, ganz beiläufig. Ich habe mich neben ihn gestellt und ihn angelächelt. Hallo. So einen wollte ich haben, mit diesem Blick, der offen ist und gut. Unterhalten haben wir uns schlecht, ich war einfach zu nervös. Ein Promotion-Team kam und schenkte uns Parfüm, Laura. Er hielt mir sein Handgelenk hin, damit ich daran riechen konnte. Das war die erste Berührung. Dann fragte er, ob ich einen Whisky trinken wolle, bei ihm zu Hause, und ich ging mit. Ich blieb zwei Tage und zwei Nächte, zum Whiskytrinken und zum Vögeln. Felix machte mir Salat und spielte Songs vor von Madonna auf seiner E-Gitarre. Ich durfte in seinem Bett liegen und rauchen, obwohl er Zigarettenrauch nicht mag. Unterhalten haben wir uns gut. Alles war mühelos und leicht. So blieb das drei Jahre lang. Am Tag, als Felix wegging, schrieb ich eine E-Mail mit nur einem Satz. Der sollte ihm das Herz erweichen und ihn mir zurückbringen. Aber ich schickte ihn nicht ab, aus Angst, er sei zu schlicht. Ich sitze in meinem Zimmer. Starre auf den Computerbildschirm. Im immergleichen Rhythmus erscheint der Satz, Arial, zehn Punkt, und schwimmt seinem Ende entgegen. Ich schrieb den Satz am Tag, als Felix wegging, schickte ihn nicht ab und machte ihn zu meinem Bildschirmschoner. Auf meinem Computer gibt es ein Programm dafür. Der Himmel ist heute azurblau und groß, keine Wolkendecke drückt ihn nieder. Ich warte, dass er sich öffnet und mir Felix schenkt, ihn in mein Bett legt, das in einer Nische steht unter feuerrotem Stuck. Und Felix dann nicht mehr wegwill, nicht nach New York, nicht zur Musik. Aber nichts passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von christine-koischwitz</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 probiotic</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-27T15:34:00Z</dc:date>
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